Nachstehende Fotos samt Anleitung wurden von Ulrike Kraus zur Verfügung gestellt:

Maße von Schrank und Schublade
HIer gibt es übrigens die Bauanleitung für ein anderes Zubehörregal, dass ggf. auch interessant ist: Bauanleitung Zubehörregal
Nachstehende Fotos samt Anleitung wurden von Ulrike Kraus zur Verfügung gestellt:

Maße von Schrank und Schublade
HIer gibt es übrigens die Bauanleitung für ein anderes Zubehörregal, dass ggf. auch interessant ist: Bauanleitung Zubehörregal
Foto und Rezept von Alexandra Müller-Ihrig (sinnreich leben – Ernährungsberatung)
Zutaten:
4 Eier getrennt
100g Zucker
100g Mehl
1/2 P Backpulver
60 ml Wasser
70 ml Öl
2 EL Backkakao
600 g Sahne
3 Pk. Sahnesteif
ca. 150 g (oder 4-5 EL) Nutella
Zubereitung
Eiweiß zu Schnee schlagen und zur Seite stellen.
Eidotter mit dem Zucker mit dem Schneebesen schaumig rühren (2 Min). Öl und Wasser mischen und während des Rührvorganges im Strahl zugießen. Ca 1 Min weiter rühren lassen. Mehl, Backpulver und Kakao mischen und esslöffelweise dazugeben. Zum Schluss den Eisschnee unterheben.
Den Teig in eine Springform füllen (Boden mit Backpapier ausgelegt)
Backen 180° ca 20 Min.
Sahne mit Sahnesteif aufschlagen und ca 1 El Zucker hinzufügen.
Sahne teilen und einen Teil mit dem Nutella verrühren.
Dann schichtweise auf den ausgekühlten !! Kuchen verteilen und 1 Std im Kühlschrank erkalten lassen.

Rezept und Foto zur Verfügung gestellt von Vanessa Santagapita
Für 2-3 Portionen Spargel (wir mögen gern ausreichend Soße)
Zutaten:
4 Eier
2 TL Senf
Ca. 200 ml Öl, eher weniger
4 EL heiße Fleischsuppe
1 EL Schnittlauch
Salz und weißer Pfeffer aus der Mühle
Zubereitung:
Die Eier hart kochen und mit kaltem Wasser abschrecken. Das Eigelb vom Eiweiß trennen. In einer Schüssel das Eigelb mit Senf und Fleischsuppe gut mischen (Flexielement), dann das Öl einrühren, mit Pfeffer und Salz würzen, den Schnittlauch und das feingehackte
Eiweiß unterrühren.
Tipp Monika Klein: So habe ich es gemacht, nur mit im Verhältnis Hälfte der Ölmenge und mit etwas Weißweinessig zusätzlich. War sehr lecker. Da ich nur 1/4 der Menge gemacht habe, konnte ich die Sauce in der Gewürzmühle zubereiten, dadurch war sie sehr cremig, so wie Mayonnaise. Das kleingehackte Eiweiß und der Schnittlauch kamen bei meiner Variante am Schluß dazu.
Anmerkung Gisela: Ich habs wie Monika gemacht und alles im Multizerkleinerer mit Messer zubereitet. Auch etwas weißen Balsamessig zugegeben und die Ölmenge stark reduziert. Sehr lecker.
Foto von Gisela Martin
Zutaten (3-4 Personen):
1 EL Öl
200 gr. Reis (möglichst Paellareis, z.B. Bomba)
1 Dose Tomaten mit Stückchen
1 rote Paprika
1 Zucchini
500 ml Wasser
1 Dose Erbsen
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
1 Zitrone
Paprikapulver
Petersilie frisch (alternativ getrocknet)
Salz/Pfeffer
Zubereitung:
Paprika/Zucchini/Zwiebel würfeln (Würfelschneider). Knoblauch klein schneiden.
In CC, Kochrührelement, 140 Grad, Öl erhitzen. Rührintervall 2. Gewürfeltes Gemüse zugeben und andünsten.
Reis/Paprikapulver ebenso zugeben und kurz anschwitzen. Mit Wasser und stückigen Tomaten ablöschen. Ebenso Erbsen zugeben. Rührelement entfernen. Temperatur herabsenken auf 100 Grad, Spritzschutz aufstellen, Timer auf 23 Minuten stellen.
Jetzt hat man Zeit sich die kommenden 23 Minuten um die schöneren Dinge des Lebens zu kümmern bzw. den Tisch zu decken und die Küche wieder in Ordnung zu bringen.
Probieren, ob der Reis fertig ist (sonst noch 1 oder 2 Minuten nachsitzen lassen), mit Salz/Pfeffer und Petersilie würzen und kräftig Zitronensaft darüberträufeln.
Guten Appetit!
Fotos und Rezept von Doris Ostermann
Zutaten:
Gemüse nach Belieben, siehe Foto
Suppenwürze
Zubereitung:
Tomaten(etwas härtere)-Paprika-Zucchini-Karotten im Würfler würfeln
(Mengen wie und was man selber gerne mag ☺).

Wichtig ist dass man die Karotten zum Schluss würfelt, dadurch ist das Gitter schon vorgereinigt!

Das ganze bei 140 Grad mit Kochrührelement ca 5min. köcheln lassen.. Suppenwürze dazu geben und dann noch ca 15 min. auf 100 Grad fertiggaren. Flüssigkeit muss keine mehr extra dazugegeben werden!
Guten Appetit ☺
Zutaten (4 Portionen als Hauptgericht, 6-8 als Vorspeise):
1 kg Spargel (Spargelschalen)
1 kg Spargel , geschält
2 Liter Gemüsebrühe oder leicht gesalzenes Wasser
n. B. Erbsen , optional
60 g Butter
60 g Mehl
3 Eigelb
100 ml Sahne
1 m.-große Zwiebel(n)
etwas Olivenöl oder Butter zum Anschwitzen
Salz und Pfeffer zum Abschmecken
evtl. Croutons
evtl. Schinkenwürfel , geröstet
Wenn Erbsen als Einlage gewünscht sind, diese jetzt in der Suppe garen und beiseite stellen.
Flexi mit grauer Gummilippe, 140 °C, Kochstufe I.
Die Zwiebel fein würfeln und in etwas Olivenöl oder Butter anschwitzen. Die Butter zugeben und erhitzen, dann nach und nach das Mehl zugeben und goldgelb anschwitzen.
Die Temperatur auf 100 °C reduzieren.
Jetzt die kalte Suppe nach und nach zugeben. Wenn diese klumpenfrei eingerührt ist, die heiße Suppe zugeben. Unter ständigem Rühren mit Flexi auf Kochstufe I ca. 10 Minuten köcheln lassen.
Die Temperatur auf 85 °C reduzieren. Den Flexi rausnehmen.
Die Spargelstückchen mit ein wenig Suppe in den Blender geben und auf höchster Stufe pürieren, oder mit einem Pürierstab direkt in der Schüssel pürieren.
Alles zurück in die Schüssel geben und den Ballonbesen einsetzen. Ein wenig heiße Suppe zurückhalten.
Foto, Rezept und Video von Sandra Bell
Brühstück:
50g Sonnenblumenkerne
50g Kürbiskerne
50g kernige Haferflocken
50g Leinsamen
200ml kochendes Wasser
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Teig:
300ml warmes Wasser
100g Lievito Madre
10g Hefe
350g Weizenmehl 550
250g Roggenmehl 1150
25g Salz
85g ASG
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Zum Wälzen:
Sesamsamen
Kernige Haferflocken
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Am Abend vor dem Backen:
Saaten in eine hitzebeständige Schüssel geben.
Wasser für das Brühstück aufkochen und über die Saaten gießen. Gut umrühren, die Schüssel mit Frischhaltefolie abdecken und bei Raumtemperatur reifen lassen.
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Am nächsten Tag:
Ofen auf 250° vorheizen.
Lauwarmes Wasser in die Kochschüssel der CC geben. LM und Hefe dazu geben, auf 27° stellen und alles gut auflösen (ich hab hier den Knethaken benutzt). Evtl. Später noch mit dem Spatel rühren.
Das Brühstück hinzufügen und gut vermengen.
In der Zwischenzeit Mehl abwiegen und mit dem ASG in die Schüssel geben.
5 Minuten auf Stufe “min” kneten.
Salz hinzufügen und weitere 5 Minuten auf Stufe 1 kneten.
Den fertigen Teig auf die bemehlte Arbeitsplatte geben und abgedeckt 30 Minuten reifen lassen. Währenddessen 2x rund wirken.
Anschließend den Teig in zwei Teile teilen und mit befeuchteten Händen zwei ovale Brote formen.
Gut anfeuchten und in der Sesam-Haferflocken-Mischung wälzen.
Nochmal abgedeckt 30 Minuten ruhen lassen. Nach 10 Minuten einschneiden.
Brot in den 250° heißen Ofen schieben, schwaden und 10 Minuten backen.
Jetzt die Temperatur auf ca. 200° runter drehen und weitere 40 Minuten backen.
Ich stecke nach 30 Minuten Backzeit ein Bratenthermometer ins Brot um die Kerntemperatur zu messen.
Bei etwa 97° Kerntemperatur ist das Brot fertig.
Wenn die Backzeit erreicht ist, die Kerntemperatur aber noch nicht, dann das Brot entsprechend länger im Ofen lassen 😉
Hier noch der Link zum youtube-Video
Rezept und Fotos zur Verfügung gestellt von Linda Peter
Zutaten:
200 g Butter
150 g Staubzucker/Puderzucker
1 Pkg. Vanillezucker
1 Pkg. Zitronenzucker oder abgeriebene Zitronenschale
1 Prise Salz
4 Eier
150 g Mehl
1 Pkg. Backpulver
100 g gemahlene Mandeln
Belag:
300 g Rhabarber
100 g Marzipanrohmasse
2 EL gestiftelte Mandeln
2 EL Zucker
2 EL Obers/Sahne
Staubzucker zum Bestreuen
Fett für die Form
Zubereitung:
Butter, Zucker, Vanillezucker und Salz schaumig schlagen (K-Haken). Eier nach und nach dazugeben. Mehl und Backpulver mischen und dazu sieben. Dann die gemahlenen Mandeln dazugeben und alles miteinander verrühren.
Den Rhabarber putzen und rautenförmig in 2 cm lange Stücke schneiden. Die Marzipanrohmasse fein würfeln. Dann Rhabarber, Marzipan, Mandelstifte, Zucker und Obers vermischen.
Den Rührteig in die vorbereitete Form füllen, glattstreichen und die Rhabarbermischung darauf verteilen. Im vorgeheizten Backofen bei 170° U etwa 45 Minuten backen. Eventuell gegen Ende mit Alufolie abdecken, damit oben nichts anbrennt. Nach dem Abkühlen mit Staubzucker bestreuen.

Fleischwolf im Einsatz – Bericht und Fotos von Claudia Kraft
Nicht nur verwendbar zum Wolfen für Fleisch oder Gemüse für Suppenpaste, sondern auch super praktisch, um Kartoffeln einfach und schnell zu pressen ohne mühsame händische Kartoffelpresse.
Damit kann man ganz leicht Gnocchi oder Schupfnudeln machen. In Österreich ein Klassiker sind “gewutzelte Mohnnudel ”
Einfach Kartoffeln kochen oder dämpfen, etwas auskühlen lassen und mit feiner Scheibe durchlassen.
Direkt im Anschluss habe ich das grob geschnittene Fleisch gewolft. Am Schluss kann man zum Reinigen, oder um das meiste Fleisch durchzukommen, auch noch Toastbrot durchlaufen lassen. Danach einfach zerlegen und gleich alles per Hand waschen, schon ist die Reinigung schnell und einfach erledigt. Die Scheibe reinige ich mit der Küchenbürste, um die Reste aus den Löchern zu bekommen.
Ich habe für Fleisch vorher einige Male die mittlere Scheibe genommen und für Suppenpaste und jetzt für Kartoffeln die feine. Die grobe Lochscheibe war bislang noch nie in Gebrauch.
Allgemeine Hinweise, gesammelt in “Backen und Kochen mit Kenwood/FB-Gruppe”:
Von Fleisch die Sehnen vorher befreien.
Das Fleisch klein schneiden.
Wenn das Fleisch nicht richtig durchläuft, könnte es sein, dass die Scheibe voller Sehnen ist. Da hilft nur, den Fleischwolf auseinander zu nehmen und zu reinigen und neu starten.
Immer den Wolf zusammenbauen nach Anleitung, kurz anstellen und vorn das Teil noch einmal nachziehen, dann beginnen.
Das Messer richtig herum einsetzen – die Schneideseite (da wo es scharf ist) muss an der Lochscheibe sein, also nach außen zeigen. In diesem Kenwood-Video sieht man, wie das Messer eingesetzt sein muss.
Zwiebel oder Brotstückchen im Nachgang durchlassen, reinigt vor und schickt das letzte Stück Fleisch mit durch.
Alternativ anstelle von Brot am Ende einfach einen Teil des schon durchgemahlenen Fleisches nochmal durchlassen, dann kann man am Schluss die Reste aus dem Fleischwolf einfach rausmachen und dazu nehmen.
Welches Fleisch nimmt man am besten für Hackfleisch?
Antwort Susanne Müller-Linder: Fleisch von der Schulter ist mager. Wichtig ist vorher möglichst alle Sehnen zu entfernen, das wird selbst in der Metzgerei bei Profimaschinen gemacht. Wenn man es etwas fettiger mag, kann man auch Bauch dazu nehmen.