
Foto zur Verfügung gestellt von Christine Gollbrecht
Der Pasta Fresca Ring muss zum Öffnen gegen den Uhrzeigersinn gedreht werden, vgl. Foto.
Foto von Gisela M.
Zutaten:
1 Kohlrabi
0,5 TL Salz
0,25 TL weißer Pfeffer (hatte heute leider nur schwarzen da, mit weißem Pfeffer ist die Optik schöner)
2 EL Essig (ich nehme meistens weißen Balsamico)
2 EL Öl
1 EL Wasser
Zubereitung:
Kohlrabi mit Multizerkleinerer, grobe Scheibe Nr. 3, raspeln (alternativ: Trommelraffel/Schnitzelwerk)
Restliche Zutaten in Gewürzmühle geben und 10-15 Sekunden mixen.
Alles Zutaten in Schüssel geben, kurz umrühren. Fertig 🙂
Rezept und Foto zur Verfügung gestellt von Amira Rohnke
Cc-Zubehör:
Multi, Trommelraffel oder Schnitzelwerk
Zutaten:
Eine Rolle Blätterteig
Eine Packung Frischkäse mit Kräutern
Eine halbe Packung geriebenen Käse (oder Käse zum selber reiben)
Eine Scharlottenzwiebel
Gemüse nach Wahl (super funktionieren z.B. Paprika, Zucchini, Möhrchen)
Fettarme Baconwürfel
Ein Ei
Etwas Milch
Zubereitung:
Das Gemüse mit der kleinsten Scheibe von Multi, Trommelraffel oder Schnitzelwerk in kleine Scheiben bzw Stücke schneiden.
Den Frischkäse mit dem Käse vermischen, das Gemüse und die Baconwürfel unterrühren.
Den Blätterteig ausrollen, die Käsemasse auf 3/4 des Teigs streichen. Den unteren Rand frei lassen, damit sie sich besser schließen lässt. Den Teig wieder zusammen rollen. Nun in ca 2 cm dicke Scheiben schneiden und mit der Schnittstelle auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen.
Das Ei und die Milch miteinander vermischen und die Schnecken damit bestreichen. Bei 200 Grad Umluft ca 20-30 Minuten backen
Man kann die Baconwürfel auch gut weg lassen, dann sind sie vegetarisch.
Tipp: Schmecken kalt und warm.

Foto von Caroline Schmidgen/Rezept von Chefkoch.de und auf CC abgewandelt
Zutaten (für 4 Portionen):
2 Knollen Knoblauch
400 ml Gemüse-oder Hühnerbrühe
400 ml Weißwein
400 ml Sahne
3 Kartoffeln
3 EL Öl
Salz und Pfeffer
etwas Creme fraîche
Zubereitung:
Knoblauch zerkleinern und mit Öl anschwitzen. Das Koch-Rührelement einsetzen, 120 Grad/Koch-Rührintervall 3
Knoblauch nicht braun werden lassen, da der Knoblauch sonst bitter wird.
Mit Brühe abschrecken, Wein und Sahne hinzugeben und ca. 45 min-90 min köcheln lassen (durch das lange Kochen verliert der Knoblauch den Geruch).
Nebenbei Kartoffeln kochen und häuten, sie werden später benutzt um das Süppchen einzudicken.
Nach Ablauf der Zeit Kartoffeln und Suppe in den Blender geben und alles schön pürieren.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit etwas Creme fraîche und frischen Kräutern servieren.

Foto und Rezept zur Verfügung gestellt von Claudia Kraft (Rezept Nr. 1)
1. Rezept von Helga Motivtorten, nachgebacken von Claudia Kraft
Zutaten:
500 g Mehl
130 g Butter
200ml Milch
2 EL Zucker, gehäuft
1 Pck. Vanillezucker
1 Ei
2 Eigelb
1 pkg Trockenhefe
½ TL Salz
3 EL Rum
1 EL Essg
Zubereitung:
Butter mit dem Zucker cremig rühren (Flexi). Das Ei und die Dotter nach und nach schön einrühren.
Nun das Mehl dazusieben (Knethaken) u die Trockenhefe, sowie kalte Milch, Rum u Essig. Im Langsamgang der Maschine zu einem eher weicheren Teig gut kneten bis er sich von der Schüssel löst.
Gut zugedeckt aufs Doppelte aufgehen lassen, das kann mitunter bis zu 2 Stunden und länger dauern, je nach Raumtemperatur (aber nicht zu warm stellen)- ich habe sie nicht im KW gelassen.
Sobald der Teig reif genug ist, auf bemehlter Arbeitsfläche aus dem Teig 18-20 Kugeln schleifen; sie sollten schön glatt an der Oberseite sein.
Auf bemehlter Fläche zum nochmaligen Gehen absetzen. Mit Klarsichtfolie o. großem Plastiksack vorsichtig abdecken. Schön aufgehen lassen. Wahrend des aufheizen des Öls Teigkugeln ohne Abdeckung stehen lassen, dass ein Häutchen entsteht.
In der Zwischenzeit das Fett erhitzen auf max. 165°C-170°C
Nun die Krapfen mit der Oberseite nach unten vorsichtig ins Fett gleiten lassen und zudecken. Etwa gute 1 1/2 Min. backen, nachsehen, wenns goldbraun ist, umdrehen und weitere 1 1/2 Min. weiterbacken, dann nochmals umdrehen und 30 Sekunden nochmals die Oberseite backen, wichtig!!
Sind alle gebacken, mit der der Marmeladentülle die Marillenkonfitüre einspritzen und bezuckern.
2. Rezept Krapfen von Claudia Kraft

Foto und Rezept zur Verfügung gestellt von Claudia Kraft (Rezept Nr. 2)
Super happy obwohl ich anfangs dachte das letzte Rezept (Nr. 1) war besser. Kann es aber nun nicht sagen.
Habe diesmal Spezial Krapfenmehl verwendet.
10 min. im vorgeheiztem Backrohr bei 180 Grad bei Unter und Oberhitze backen.
(Erinnern geschmacklich an Buchteln…)

Rezept und Foto von Claudia Kraft (Variante 1)
Zutaten:
200g Blattspinat
200g Semmelwürfel
2 Eier
1 kleine Zwiebel
170ml Milch
Petersilie
Salz, Pfeffer, Muskat
1/2 Mozzarella od Kugelmozzarella
Zubereitung:
Frischen Blattspinat im heissen Wasser blanchieren.
Semmelwürfel mit Spinat, Milch, Eiern und Gewürzen einweichen.
Zwiebel fein hacken u in Öl anschwitzen. Petersilie fein hacken u mit
den Zwiebeln unter die Knödelmasse mengen.
Aus dem Knödelteig 6-8 große Teile formen u je eine Mozzarellakugel/Stücke in die Mitte setzen, mit Teig umhüllen und zu Knödeln formen.
Mit Dampfeinsatz ohne Kunststoffring fur ca 20min im Dampfgarer garen und ca 5min nachziehen lassen.
Sauce: 2-3 El Bresso (od Frischkäse) mit etwas Sahne in einen Topf geben, etwas Knoblauch od Knoblauchbutter dazu, verschiedene Kräuter evt Salz/Pfeffer.
Variante 2
von Margit Fabian
Südtiroler Spinatknödel

Foto: Margit Fabian, Variante 2
Zutaten für 4 Personen:
300 g Knödelbrot
200 ml Milch
750 g TK-Spinat (auftauen und abtropfen lassen)
1 große Zwiebel
2 Zehen Knoblauch
100 g Butter
75 g Ricotta oder Quark
100 g geriebener Bergkäse
200 g Mehl
3 Eier
Salz, Pfeffer, Muskat
50 g geriebener Parmesan
Zubereitung:
Das Knödelbrot mit der Milch übergießen und ziehen lassen.
Inzwischen die Zwiebel und die Knoblauchzehen fein hacken im laufenden Messer im Multi.
1 Eßl. Butter in die Schüssel geben, schmelzen lassen und dann die Zwiebeln und den Knoblauch mit dem Koch-/Rührelement andünsten.
Den Spinat dazugeben und mitgaren. Falls sich Flüssigkeit angesammelt hat, nochmal im Sieb abtropfen lassen.
In die Schüssel den Ricotta, Bergkäse, Mehl, Eier und das Knödelbrot geben. Mit Salz (vorsichtig dosieren, je nachdem wie kräftig der Bergkäse ist braucht es nicht viel), Pfeffer und geriebenem Muskat würzen und gut vermengen (K-Haken oder einfach das Koch-/Rührelement drin lassen). Etwa 15 Minuten stehen lassen. Wenn die Masse noch zu weich ist, nochmal Mehl zugeben.
In einem großen Topf Wasser zum Kochen bringen, salzen. Mit angefeuchteten Händen golfballgroße Knödel formen (ca. 40 – 50 Stück) und im heißen Wasser 15 Minuten ziehen lassen. Oder bei kleineren Mengen im Dampfgareinsatz, wie bei Variante 1 von Claudia Kraft.
Restliche Butter schmelzen und bräunen lassen, die Knödel in einem tiefen Teller anrichten, mit der braunen Butter beträufeln, mit geriebenem Parmesan bestreut servieren.
Hinweis:
Die Variante 2 geht auch super mit frischem Spinat
Variante 3
von Katharina Karner

Foto Variante 3 Katharina Karner
Mein Abendessen war ein Paradebeispiel für die CC: Spinatknödel mit Käsesauce.
Verwendete Elemente: Dämpfeinsatz, Multi und Flexirührelement.
Zutaten:
200g Knödelbrot
210 ml Milch
3 Eier
50g Butter flüssig
Salz und Muskatnuss
200g TK Blattspinat, aufgetaut, ausgedrückt und grob gehackt
Zubereitung:
Alles vermengen und nach 10 Minuten mit 2 EL Mehl stauben und mischen. Mit trockenen bemehlten Händen Knödel formen und 15 Min (je nach Größe) im Dämpfeinsatz dämpfen.
Zutaten Käsesauce:
100 ml Wasser
Gekörnte Gemüsebrühe
250 ml Qimiq (alternativ halb Milch halb Sahne)
150g Hartkäse nach Belieben, im Multi fein gerieben
Zubereitung Käsesauce:
Alles in der Rührschüssel mit dem Flexi Stufe 1 und 110Grad aufkochen bis der Käse geschmolzen ist.
Mahlzeit!
Tipp für übrig gebliebene Spinatknödel:
Am nächsten Tag durchschneiden und in der Pfanne anbraten oder einfrieren.

Rezept und Foto von Marc O Newman/Ruhrpottkochshow
Letztens den Teig in der Cooking Chef gemacht. Perfekt. Habe mein Rezept hier veröffentlicht, falls es mal jemand nachbasteln möchte – ein kleines Träumchen
https://www.facebook.com/ruhrpottkochshow/posts/1594882820734322:0
Zutaten für 5 Türkische Pizzen (“Lahmacun”):
Teig:
250 g Mehl
125 ml Wasser (lauwarm)
7 g Salz
15 g Olivenöl
14 g Hefe
Gehacktesmischung:
175 g Rinderhack
2 Zwiebeln
1/2 Bund Blattpetersilie
2 EL (gehäuft) Tomatenmark
1 TL Salz (eventuell nachher noch etwas nachsalzen nach dem Abschmecken…)
etwas Pfeffer
Chiliflocken (nach eigenem Geschmack schärfen)
etwas Paprikapulver
2-3 Tomaten, gehäutet (einritzen und mit kochendem Wasser in Schüssel legen, lassen sich dann im Nu häuten. Vor dem Häuten ggf. mit kaltem Wasser abschrecken)
2 Zehen Knoblauch
Salatbelag:
Eisbergsalat, fein geschnitten (z.B. Schnitzelwerk)
Tomaten in Achteln
Gurke in Scheiben (Multizerkleinerer/Trommelraffel)
etwas Krautsalat
Zwiebeln in dünnen Scheiben (am besten rote)
Schafskäse in Streifen oder Würfeln
Joghurtsosse:
Griechischer Sahnejoghurt
Salz
Knoblauch
Zubereitung:
Teig:
Aus den Zutaten einen Teig kneten (Knethaken) und 1 Stunde zugedeckt gehen lassen bis sich das Volumen etwa verdoppelt hat (evtl. ein kleines Bisschen mit Olivenöl einschmieren, damit er nicht austrocknet…)
Joghurtsoße:
Griechischen Sahnejoghurt mit Salz und nach Geschmack gepresstem Knoblauch anrühren (am besten mindestens ein paar Stunden vorher machen und im Kühlschrank ziehen lassen, noch besser am Vortag)
Die Zwiebeln, die gehäuteteten Tomaten, den Knoblauch und die Blattpetersilie kleinhäckseln (Multizerkleinerer, so fein wie möglich häckseln) und mit den restlichen Zutaten unter den Rinderhack mischen und mit den angegebenen Zutaten würzen.
Wenn der Teig 1 Stunde gegangen ist, diesen in 5 Kugeln aufteilen (ca. 80 g pro Kugel) und diese pro Pizza dann sehr dünn mit dem Nudelholz ausrollen (ein wenig Mehl drauf und drunter, nicht zu viel, nur so, dass es nicht klebt) und den beiden Holzschaufelhälften vom Pizzamaker mit je 2 gehäuften Esslöffeln der Hackfleischmischung belegen (schön dünn auf der ganzen Pizza verteilen).
Pizzamaker auf Stufe 2 vorheizen (ca. 10 Minuten) und die Pizzen dann jeweils bei Stufe 2,5 ca. 2,5 bis 3 Minuten ausbacken. Zwischen den einzelnen Pizzen den Pizzamaker immer wieder auf Stufe 2 zurückdrehen und wenn eine neue Pizza draufliegt, wieder auf Stufe 2,5 hochdrehen (und natürlich wieder Deckel schließen)
Die Pizzen jeweils, direkt, wenn sie aus dem Pizzamaker kommen auf einem Teller stapeln und diesen von der ersten Pizza an mit Frischhaltefolie zudecken, damit die Pizzen so richtig schön “schwitzen” – dann werden sie schön weich und lassen sich nachher gut zusammenrollen.
Wenn alle Pizzen gebacken sind, die weichgewordenen Pizzen (sind dann immer noch lauwarm) entweder kurz vor dem Servieren noch mal 10 – 20 Sekunden auf den Pizzamaker legen oder direkt so mit dem etwas Salat belegen, darüber ein wenig von der Joghurt-Knoblauchsoße geben und nach Geschmack noch mit Chiliflocken schärfen. Pizza zusammenrollen, in Alufolie einschlagen und futtern (also die Pizza, nicht die Alufolie ), dabei nach und nach die Alufolie abziehen oder nach unten ziehen. Ihr wisst schon…
Die Pizzen lassen sich auch ohne Pizzamaker in einer beschichteten Pfanne mit Deckel (ohne Öl in der Pfanne) bei mittlerer Hitze in wenigen Minuten ausbacken… (Hab ich irgendwo auch schon gesehen, aber noch nicht selbst ausprobiert)

Foto und Rezept zur Verfügung gestellt von Anna Weidner
Zutaten:
400g gezuckerte Kondensmilch
300g gehackte Zartbitterschokolade
200g Nutella
25g Butter
80g gesiebter Puderzucker
15 gehackte Giottos
Zubereitung:
Eine 20x20cm Form mit Papier auslegen (ich nehme Wachspapier, Backpapier geht aber auch).
Kuvertüre, Kondensmilch, Nutella und Butter in die Schüssel geben. Flexi einspannen, 37C einstellen und auf Kochstufe 2 stellen.
Erst wenn die Schoko komplett geschmolzen ist und alles eine homogene Masse bildet den Puderzucker zugeben.
Alles gut verrühren. Giottos mit einem Spatel unterheben.
Masse in die Form geben und ca. 2 Std. kaltstellen. Dann lässt es sich gut in mundgerechte Stücke schneiden