Tiramisù mit Schokoladenbiskuit

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Foto: wird noch nachgereicht

Fazit nach dem Ausprobieren:
War sehr lecker, schmeckte am Folgetag wie ein Stück Schokoladentorte.
Erfahrung beim Schichten: Biskuit hatten wir noch größere Mengen über,  Creme fehlte zum Schluss.
D.h. beim nächsten mal würden wir die Zutaten der Creme um das doppelte erhöhen.
Dann dürfte die Menge für mind. 12 Personen reichen.
Anstelle dem Rum im Rezept haben wir Masalawein verwendet, was sehr lecker war. Alternativ hätten wir Amaretto genommen.
Grüße Gisela

Rezept aus dem Italienischen übersetzt von Zeitschrift “Alta scuola di Cucina Kenwood 01/2016”

Zutaten:
650 gr. Biskuit mit Kakao, bestehend aus 150 gr. Mehl Type 00 (Alternativ 405), 150 gr. Zucker, 6 Eier, 30 gr. Backkakao, 20 gr. Butter
200 gr. Mascarpone
200 gr. Sahne
120 gr. Zucker
80 gr. Eigelb
2 gr. Gelatine
1 Vanilleschote
100 ml Espresso
200 ml Rum

Zubereitung:
Für Biskuit die Eier mit Zucker im Kessel mit Ballonschneebesen für 10 Minuten auf höchster Geschwindigkeit schlagen. Mit Unterhebrührelement Mehl und gesiebten Kakao zufügen. Eine Tortenform mit 22 cm Durchmesser einfetten und im Backofen bei 180 Grad für 25 Minuten backen.

Gelatine in kaltem Wasser einweichen.

Gebt den Zucker in den Kessel mit 60 ml Wasser/Temperatur 120 Grad ohne ein Rührelement. Lasst das Wasser kochen, bis der Zucker sich aufgelöst hat und die eingestellte Temperatur erreicht ist.

In einem anderen Kessel gebt ihr das Eigelb mit der ausgekratzten Vanilleschote. Schlagt es auf bei höchster Stufe für 10 Minuten (Ballonschneebesen) und giesst den Zucker zu.

Fügt nun die Gelatine (für ein paar Sekunden ausgedrückt und im Wasserbad gerührt, bis es sich aufgelöst hat) zu.

Schlagt die Sahne mit dem Ballonschneebesen bei mittlerer Geschwindigkeit für 5-6 Minuten (Anmerkung: Achtung, damit es keine Butter gibt. Die angegebene Dauer könnte zu lange sein).

Fügt der Eigelbmischung mit dem Unterhebrührelement die Mascarpone und die Sahne zu.

Schneidet den Biskuit in Scheiben und stecht mit einem Dessertring Kreise aus in der Größe der Gläser, die ihr für das Dessert benutzt.

Tränkt den Biskuit leicht mit dem gemischten Espresso-Rum.

Füllt die Gläser mit den Schichten im Glas (Biskuit und Mascarponecreme). Schließt mit der Creme ab und bewahrt das Dessert im Kühlschrank auf, damit es fest wird.

Wenn ihr das Dessert serviert, kann man es nach Belieben mit Kakao, Schokoladenstreusel und Kristallzucker bestreuen.

Alternativ kann man das Tiramisu auch mit gehackten Nüssen dekorieren.

Pizza Margherita

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pizzamargherita
Foto von Gisela Martin

Tomatensosse wurde von diesem Rezept abgewandelt: http://brotdoc.com/2014/06/24/pizzateig/

Zutaten:
Pizzateig Nr. 4 von hier: http://www.cookingchef-freun.de/?p=406
Tomatensosse
1 Dose Pizzatomaten
2 geschälte Knoblauchzehen
1 geschälte Schalotte
3 EL Balsamico bianco
2 EL Wasser
2 EL Tomatenmark
1 EL Honig
1 Messerspitze Chili-Pulver
1 TL Curcuma
Salz, Pfeffer nach Belieben
Belag
Büffelmozzarella, Gouda, Parmesan
ggf. Pesto
Basilikum
etwas Olivenöl

Zubereitung:
Pizzateig 2 oder 3 Tage vorher vorbereiten und im Kühlschrank gehen lassen.

Tomatensosse ebenfalls gerne schon im Voraus zubereiten. Alle Zutaten in den Multi mit Messer füllen und alles zerkleinern. Alternativ mit Pürierstab.

Pizzateig entnehmen, in Brötchengröße Kugeln schleifen (mit Hilfe von etwas Mehl, damit es nicht klebt) und mit Geschirrtuch abdecken.

Kugeln flach drücken und mit Pastawalze auf Stufe 2 walzen. Um 90 Grad drehen und von anderer Seite walzen. Mit Nudelholz noch etwas dünner walzen.

Gouda und Parmesan nach Belieben reiben (z. B. Trommelraffel oder Multi)

Mit Tomatensosse großzügig bestreichen, mit Mozzarellascheiben belegen, ggf. noch ein Klecks Pesto. Dann noch leicht mit Gouda oder Parmesan bestreuen und mit Basilkum belegen.

Ich  backe die Pizzastückchen immer auf einem heißen Stein/Pizzastufe/250 Grad. Nach ca. 5 Minuten sind sie fertig, wenn der Stein entsprechend vorgeheizt wurde.
Warm schmeckt die Pizza am besten, da wirft der Teig auch tolle Blasen. Bei dem Foto handelte es sich um eine Zugabe zum kalten Buffet. Kamen auch kalt sehr gut an 🙂

Blätterteig-Schnecken

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Blätterteig-Schnecken

Fotos (Fotomontage Sandra Bell) und Rezept Evi Börchers

 

Zutaten:

Blätterteig (aus dem Kühlregal) 2er Packung, rechteckig
3 rote Spitzparika
1 Packung Frischkäse 400 g
1 Packung Kochschinken
Etwas Reibekäse
Gewürze und Kräuter

Zubereitung:

Bild 1: Frischkäse dünn verteilt
Bild 2: Paprika Schinken darauf gegeben
Bild 3: Dünne Scheiben geschnitten
Bild 4: Pur abgebacken
Bild 5: Mit Käsedeckel abgebacken

Den Kochschinken grob zerkleinern und im Multi mit dem Messer zerstoßen.
Behälter entleeren, Messer entfernen und Scheibe Nr. 4 nehmen. Den Spitzpaprika in feine Scheiben schneiden.
Kochschinken, Paprika und ca. 20/30g Reibekäse (Emmentaler) vermengen.
In der Schüssel den Frischkäse mit Chilli, Bärlauch sowie eine selbst gemischte Gewürzmischung mit dem Flexi schaumig rühren.
Den Blätterteig ausrollen, dünn die Frischkäsemischung darauf verstreichen und dann die andere Mischung darauf geben.
Stramm zusammen rollen, in dünne Scheiben schneiden und im Backofen auf dem Blech abbacken.

O/U 220 Grad ca. 15-20 Minuten

Dulce de leche – Variationen

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dulcedeleche
Rezept und Foto von D. F.

1. Rezept von D. F. in Anlehnung an dieses: http://www.lamedecinepasseparlacuisine.com/2015/03/confiture-de-lait-au-cooking-chef.html

Zutaten:
2 Liter Milch
500 gr. Zucker
1 TL Natron
2 Vanilleschoten
etwas Zeit

Zubereitung:
Alle Zutaten (mit Ausnahme der Zeit) einfüllen.

Ballonschneebesen einsestzen und auf höchstmöglicher-Stufe-ohne-Spritzer – bei 100 Grad rühren lassen. Ausgekratzte Vanilleschoten rechtzeitig wieder rausnehmen oder Vanilleessenz benutzen. So lange rühren lassen (geschätzte 40 min. bis 2h) bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.

Ich hab schon etwas früher aufgegeben, da die Maschine laut ist und die Kids ins Bett mussten. Aber die sehr dickflüssige Saucenkonsistenz gefällt mir sogar noch besser als die klassische Streichcreme. Ist so vielseitiger und einfacher auf Crepes und Eiscreme zu verteilen😛. Die Konsistenz und der Geschmack sind MEGAcremig und lecker. VIEL besser als mit der gezuckerten Kondesmilchdose.

2. Rezept, Sammelsurium aus diversen Beiträgen in “Backen und Kochen mit Kenwood”

Zutaten:
Milchmädchendosen, ca 400 ml

Zubereitung:
Milchmädchendosen in Marmeladenglas umfüllen und noch etwas Vanille zugeben. Dann verschließen (so sieht man, wenn sie fertig ist. Direkt in Milchmädchendose geht es aber auch).

Wasser zugeben, so dass Dosen komplett bedeckt sind und im Wasser ohne Rührelement 2-3 Stunden köcheln lassen.

Ggf. zwischendurch Wasser nachgießen, damit Dosen die ganze Zeit von Wasser bedeckt sind.

Fertig

3. Rezept von Katja Heckmann

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Foto Katja Heckmann/Rezept Nr. 3

Zutaten:
500 ml Milch
100 ml Sahne
2 Prisen Salz
2 x Vanillezucker
100 Gramm weissen Zucker
75 Gramm braunen Zucker
Zubereitung:
Mit dem Flexi Rührintervall 1 bei 110 Grad 36 Minuten rühren.Schmeckt auch sehr gut auf Kekse oder Brownies.

4. Rezept von Conny Opp

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Foto Conny Opp/Rezept Nr. 4

Zutaten:
1 Tetra-Pack Kondensmilch 10%
1 Tetra-Pack H-Sahne
100 gr. brauner Zucker
50 gr. weißer Zucker
1 Vanilleschote

Zubereitung:
Alles zusammen (Mark und Schote) ca. 25 Minuten auf 105 Grad köcheln lassen, je nach gewünschter Konsistenz. Ich nehme es in den Kaffee, über Eis oder auch in Naturjoghurt oder Desserts

Kürbiskernölguglhupf

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Kürbis1
Rezept und Fotos von Kathrin Freinschlag

Zutaten:
4 Eier
100gr Wasser
1 Pkg Vanillezucker
100ml Kernöl
100gr Kürbiskerne optional
150gr Staubzucker (Puderzucker)
100gr Kristallzucker
250gr Mehl
1/2 Pkg Backpulver

Zubereitung:
Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.
Die Guglhupffform mit Butter einfetten und Zucker ausstreuen (und eventuell mit den Kürbiskernen auslegen…hab ich nicht gemacht).
Dotter, Wasser, Staubzucker, Vanillezucker und Kernöl mit dem Ballonschneebesen schaumig rühren.
Das Eiklar mit dem Kristallzucker nicht ganz steif schlagen.
Die Dottermasse mit 1/3 des Eischnees und dem Mehl plus Backpulver glattrühren (mit Schneebesen auf Stufe 1), dann den restlichen Schnee unterheben!
In die Form füllen und backen. Ich back immer mit Stäbchenprobe (wird so ca 50minuten gebraucht haben)
Beim Servieren kann man dann selber noch Kernöl auf das Stück Guglhupf tröpfeln  Der Kuchen schmeckt flaumig und hat eine coole Farbe.

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